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Wie Diät und Wurst essen zusammenpassen


Wurst ist eine sehr beliebte Beilage zum Brot. Während einer Diät muss man nicht vollständig auf den Wurstverzehr verzichten. Vor allem sollte man gepökelte Wurstsorten meiden.


Pökelsalz macht dick

In vielen beliebten Wurstarten, die man so zum Frühstück oder Abendessen verzehrt ist Pökelsalz enthalten. Während einer Diät muss man aber nicht vollständig auf Wurst verzichten. Wurstsorten wie Salami, Leberwurst, Mett und Mortadella sind aber zu meiden. Der Fettanteil dieser Wurstsorten liegt bei bis zu 35 Prozent. Zudem ist das enthaltene Pökelsalz ein Nitrat, das Krebs erregen kann. Gleiches gilt auch für gepökeltes Fleisch, das man zudem nicht auf dem Grill zubereiten sollte.


Kalorienarme Wurstsorten

Auf Wurst muss man beim Abnehmen aber nicht verzichten. Kalorien- und fettarme Wurstsorten gibt es schließlich auch. Hierzu gehören Geflügelwurst, Lachsschinken und Kochschinken. Fettarm im Vergleich zu Salami ist auch Cervelatwurst. 100 Gramm enthalten 25 Gramm Fett im Schnitt. Fast genauso viel Gramm Fett hat auch Lyoner. 100 Gramm Bierschinken haben indes nur knapp die Hälfte von diesem Fettanteil, nämlich 12 Gramm. Und kalter Braten kommt auf gerade einmal 8 Gramm Fett je 100 Gramm. Wer beim Wurstessen Fleisch und Gemüse kombinieren möchte, der kann auch zur Sülze greifen. Nur 3 Gramm Fett pro 100 Gramm hat eine Sülze.