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Fitness-Salat: Das darf an Zutaten rein


Die Basis von einem Salat ist der grüne Blattsalat, wobei diese Basis sogar aus verschiedenen Blattsalaten bestehen kann. Je mehr unterschiedliche Sorten in einem Salat vorhanden sind, umso eher kann der Salat als Fitness-Salat bezeichnet werden. Hinzukommt, dass ein Blattsalat aus unterschiedlichen Sorten auch viele Nährstoffe hat. Denn Blattsalat ist nicht gleich Blattsalat. Nicht nur das Aussehen von einem Blattsalat ist unterschiedlich, sondern auch deren Nährstoffzusammensetzung. Und ein Salat kann noch gesünder werden. Denn nicht nur der schnöde Blattsalat hat viele Nährstoffe und sorgt dafür, dass die Fettverbrennung so richtig in Gang kommt.


Zutaten

Es gibt eine Reihe von Zutaten, die in einen Blattsalat wandern können. Hierzu gehören:


  • Salat
  • Tomaten
  • Gurken
  • Blaukraut
  • Zwiebeln
  • Mais
  • Möhren
  • Sellerie
  • Fenchel
  • Paprika
  • Gurken
  • Oliven
  • Artischocken

Damit hat man schon mal eine riesige Auswahl bzw kann der Salat täglich variieren, dass er garantiert nicht langweilig wird. Diesen Salat kann man super als Beilage servieren. Möchte man jedoch den Salat als vollwertige Mahlzeit sehen kann man den auch noch ganz leicht aufwerten. Nimmt man noch etwas Fleisch oder Fisch dazu hat man auch an seinen Bedarf an Eiweiß gedacht, was ja absolut nötig ist um den Körper perfekt zu versorgen. Der Körper benötigt pro Tag ca. 1-2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Also kann man ruhig auch hiervon etwas dazugeben, ohne zu denken, dass man dann nicht abnimmt.


  • Putenstreifen
  • Hähnchenfilets
  • Garnelen
  • Fischstäbchen oder Filet
  • Fetakäse
  • Mozarella
  • Käsestreifen

Das Verhältnis zwischen Blattsalat und den anderen Zutaten ist Geschmackssache. Das heißt, bei einem Salat kann auch die eigentlich Zutat neben dem Blattsalat durchaus überwiegen.


Dressing

Für Geschmack bei einem Fitness-Salat sorgt auch das Dressing. Gekaufte Dressing-Soßen eignen sich hier genauso wie auch selbstgemachte Dressings. Jedoch weiß man im selbstgemachten Dressing was drin ist, also zB kein Zucker. Ist ja auch einfach gemacht etwas Essig und Öl, paar Gewürze wie Salz, Pfeffer, Oregano usw und fertig ist das Dressing. Und jetzt bloß nicht anfangen das Öl abzumessen. Ein Großteil davon bleibt eh am Ende übrig, wird also gar nicht mit gegessen.


Topping

Ein Fitness-Salat erfordert natürlich auch ein gutes Topping. Hierzu gehört vor allem Kresse. Dieses Kraut ist als Topping für einen Fitness-Salat besonders gut geeignet. Die leicht scharfe Note von diesem Kraut peppt jeden Salat auf. Reich ist Kresse dabei an Spurenelementen, vor allem an Chrom. Das macht super satt und beim Abnehmen hilft Kresse auch.


Obst-Salat Kombinationen

Birnen und Chicorée oder Spargel und Rucola und Erdbeeren oder Möhren und Chinakohl – das sind exotische Rezepte auf den ersten Blick wenn man so möchte. Bei einem Chicorée-Birnen-Salat spielt dabei nicht nur der Bitterstoff Intybin eine Rolle, der im Salat enthalten ist und die Fettverbrennung ankurbelt. Zubereitet wird der Chicorée-Birnen-Salat mit Walnussöl, einem Öl mit ungesättigten Fettsäuren. Und im Fitness-Salat mit Spargel und Rucola hat der Gourmet das wertvolle Olivenöl, das er verköstigen kann. Die Erdbeeren runden dabei den Geschmack ab. Garniert wird das Ganze mit gerösteten Pinienkernen und etwas Balsamicocreme. Lecker ist auch der Chinakohl-Möhrensalat mit Balsamicodressing.


Salat auch ideal für Arbeit

Der Fitness-Salat ist auch ideal für zum Mitnehmen zur Arbeit als Mittagsessen als Alternative zum Mittagsessen. Dies gilt besonders für Arbeitnehmer, die keine Möglichkeit haben in die Kantine zu gehen. Eine Salat-Mahlzeit haben dabei sehr viele Unternehmen inzwischen ihrer Kantine auf ihrer Speisekarte stehen. Entscheidend sind dabei neben den Zutaten auch die TOpping und Dressing.


Fazit

Blattsalat ist ein idealer Begleiter für einen Abnehm- bzw. Diätplan und macht satt. Und zusammen mit etwas Fleisch und Fisch ist es sogar eine vollwertige Mahlzeit.