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Burger allein machen nicht dick


Vom Besuch von Fastfood Restaurants wird während einer Diät dringend abgeraten. Die Verführung fettige Speisen zu essen, ist einfach zu groß. Doch der Burger allein macht nicht dick!


Während Diät kann man ruhig einen Burger essen

Fastfood macht krank und dick. Das ist die allgemeine Auffassung. Während einer Diät wird daher von Experten geraten sich nicht mal in die Nähe von einem Burgerladen zu wagen. Die Verführung dort doch etwas zu essen ist tatsächlich groß. Für den Abnehmerfolg wäre das kontraproduktiv. Doch Burger allein machen nicht dick. Zu dieser Erkenntnis sind wiederum andere Experten gekommen. Es sind vornehmlich die Fette in Pommes und die Kalorien in den Getränken, die den Besuch im Fastfood Restaurant nicht zuträglich machen bei einer Diät.


Entscheidend ist auch die Menge

Ein Doppelter Hamburger aus dem Fastfood Restaurant hat auch nur 265 kcal. Hinzu kommen die Pommes, die für viele einfach zum Burger-Essen mit dazu gehören mit 240 bis 300 kcal, ohne Ketschup. Und dann ist da noch das kohlensäurehaltige Kaltgetränk, das mit noch einmal 37 kcal je 100 ml. Das Problem ist, dass es meist nicht bei einem Burger bleibt. Denn mit einem Burger wird man meist nicht satt. Die enthaltenen Kalorien in Fastfood sind nämlich leere Kalorien. Das heißt sie sättigen nicht gleichzeitig. Das Verlangen des Körpers nach Nahrung meldet sich unmittelbar nach dem Essen wieder. Entscheidend, dass man das Fastfood Restaurant während des Abnehmens meiden sollte, ist daher die Menge, die man dort eventuell zu sich nehmen würde.