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Rosenkohl – proteinreiches Wintergemüse als Fatburner


Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse, es ist reich an Nährstoffen und Proteinen. Rosenkohl kann als kleine Wunderwaffe gegen viele Krankheiten bezeichnet werden und hilft beim Abnehmen.


Rosenkohl – ein vielseitiges Gemüse

Rosenkohl wird auch Brüsseler Kohl genannt. Dies ist ein Hinweis darauf, woher dieses Gemüse ursprünglich stammt – nämlich auf die ersten konventionellen Anbaugebiete im heutigen Belgien. Dort wird Rosenkohl schon seit dem Jahr 1597 nachweislich kultiviert. Seit Anfang des 19. Jahrhundert kennt man dieses Gemüse auch in Frankreich und Großbritannien. Bei Rosenkohl handelt es sich um ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse. Rosenkohl gilt mit seinem hohen Vitalstoffgehalt als Wunderwaffe gegen Erkältungen und grippale Infekte.


Kaum Fett, viel Protein

Rosenkohl ist zudem ein guter pflanzlicher Protein-Lieferant. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe können hervorragend gegen Arthritis und Asthma schützen. Auf dem Diätplan von einem Sportler und Abnehmwilligen sollte Rosenkohl auch auf keinen Fall fehlen. 100 Gramm Rosenkohl enthalten gerade einmal 43 kcal. Der Fettgehalt von Rosenkohl liegt bei 0,3 Gramm und der Proteingehalt bei 3,4 Gramm pro 100 Gramm Rosenkohl und Kohlenhydrate sind in Rosenkohl 9 Gramm pro 100 Gramm enthalten. Rosenkohl eignet sich sehr gut als Beilage zu Fleisch und anderen Speisen. Rosenkohl gilt dabei als wahrer Fatburner. Die im Rosenkohl enthaltenen Bitterstoffe senken nämlich den Cholesterinspiegel. Das heißt, der Verzehr von Rosenkohl hilft dabei im Magen-Darm-Trakt Fett besser aufzuspalten. Das verhindert den Fettaufbau.