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Zweimal pro Woche Fisch essen


Nur wenn der menschliche Körper genügend Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung oder über Nahrungsmittelergänzungen aufnimmt, kann der Körper die entsprechenden Wirkstoff freisetzen, die den Stoffwechsel anregen. Dank der Omega-3-Fettsäuren ist es möglich erfolgreich Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und auch im Bezug auf andere Erkrankungen Prävention zu betreiben. Zwecks Prävention empfehlen die Experten dabei sogar täglich 250 Milligramm Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl, wobei dieses auch einzig über die Nahrung zu sich nehmen kann. Möglich ist dies wenn man sich zweimal in der Woche Seefisch macht, wie Hering und Makrele.


Kaum Fisch auf dem Speiseplan

Eine Fischmahlzeit kann auch Karpfen enthalten, wobei dieser zu den mittelfetten Süßwasserfischen gehört. Außer Omega-3-Fettsäuren liefert dieser Wasserbewohner auch ein Mehr an Vitamin D. Tatsache ist jedoch, dass die meisten Deutschen sich über Fisch nicht die ausreichende Menge an Omega-3-Fettsäuren holen können. Dies hat damit zu tun, dass sie einfach nicht genügend Fisch zu sich nehmen. Das heißt auf dem Speiseplan der Deutschen steht bei weitem nicht zweimal in der Woche Fisch. Nur durchschnittlich 16 Prozent der deutschen Bevölkerung verspeist regelmäßig und im ausreichenden Maße was die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren angeht, Fisch bzw. Fischgerichte. Jugendliche und junge Frauen gehören gar zu der Gruppe, die noch weniger Fisch isst als der Durchschnitt.


Traditionell Freitags Fisch

Aus diesem Grund wäre es wichtig, wenn zum Beispiel in Schulkantinen und auch in den Unternehmenskantinen Fisch in ausreichendem Maße auf dem Speiseplan stehen würde. Viele Unternehmen haben sich dahingehend bereits ein Herz gefasst und bieten wenigstens einmal die Woche, traditionell meist Freitags, wie das in christlichen Familien auch üblich ist – eine gesunde Tradition eben.