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Es muss nicht unbedingt Weißmehl sein


Weißmehl enthält leere Kalorien. Das heißt Backwaren aus Weißmehl haben viele Kalorien, machen aber nicht lange satt. Statt Vollkornmehl kann aber auch Mandelmehl oder Kichererbsenmehl.


Absolut glutenfrei und sehr kalorienarm

Weißmehlbrot oder Weißmehlbrötchen sollte man, wenn man abnehmen möchte, nicht verzehren. Weißmehlprodukte haben leere Kalorien. Das heißt man wird nicht lange satt davon. Eine Alternative ist die Verwendung von Vollkornmehl oder von glutenfreien Mehlen wie Mandelmehl oder Kichererbsenmehl. Auch Kokosmehl ist glutenfrei. Gemeinsam haben alle eher exotischen Mehlvarianten, dass sie zudem kalorienarm sind. Mandlmehl eignet sich für Kekse und Kichererbsenmehl ideal für Muffins und Krapfen. Kokosmehl ist indes das ideale Mehl für Pfannkuchen und Crepes.


Viele Mehlvarianten versprechen vielfältigen Geschmack

Während man bei Weißmehlprodukten fast überhaupt keinen Geschmack hat, ist das bei Mandelmehl nicht so. Mandelmehl ist sogar in verschiedenen Sorten erhältlich. Dabei handelt es sich bei Mandelmehl in der Hauptsache um ein Nebenprodukt aus der Mandelöl-Herstellung. Mandelmehl macht die Backwaren sehr luftig. Mit entöltem Mandelöl kann man sogar auch eine Apfeltorte backen. Wurden für die Herstellung von Mandelmehl auch Haselnüsse beigemengt, ergibt sich bei den Backwaren ein sehr nussiger Geschmack. Intensiv her vom Geschmack ist Kokosmehl. Dieses kann auch als Topping für Müsli oder Joghurt verwendet werden. Soßen und Pudding kann man damit ebenfalls binden. Der typische Kokosgeschmack sticht dabei hervor.