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Gesund abnehmen


In der Weihnachtszeit schlagen die meisten Menschen beim Essen über die Stränge. Der Weihnachtsmarkt lockt mit Punsch und Glühwein, auf der Weihnachtsfeier möchte man auf Plätzchen nicht verzichten.

Wie experto.de feststellt, ist einer der beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr, endlich abzunehmen. Viele Menschen möchten schlanker sein, doch sie wissen gar nicht erst, wie sie damit anfangen sollen.

Abnehmen bedeutet nicht automatisch leiden

Warum sich viele Menschen so schwer überwinden können, mit dem Abnehmen zu beginnen, ist leicht erklärt. Die meisten glauben, sie müssen Hunger leiden. Wie Experten von eatsmarter.de erklären, sollte man bei einer Diät unbedingt das essen, was schmeckt. Außerdem bringt es nichts, Radikaldiäten zu beginnen. Abnehmprogramme, die eine tägliche Energieaufnahme von nur 1.000 Kalorien propagieren, sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Auch Abnehmtipps, wo bestimmte Lebensmittelgruppen explizit ausgeschlossen werden, sollte man besser nicht beachten. Langfristigen Erfolg beim Abnehmen wird man nur durch eine Ernährungsumstellung erzielen. Es ist ein Irrtum, dass man zwei Monate strenge Diät hält, mühsam einige Kilos abnimmt und danach so weiteressen kann wie bisher. Vielmehr geht es im ersten Schritt einmal darum, mehr vollwertige Lebensmittel in den Speiseplan zu integrieren. Besonders hilfreich erweist sich in der ersten Zeit ein ehrlich geführtes Ernährungstagebuch. Darin trägt man wirklich jede Speise und jedes Getränk ein, das man im Verlauf eines Tages zu sich nimmt. Dabei darf man auch nicht die Cola oder den Schokoladenriegel zwischendurch vergessen. Am Ende des Tages sind die meisten davon überrascht, wie viel sie eigentlich unbewusst und zwischendurch essen.

In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, das Leben ist von Stress und Hektik geprägt, oft bekommt man gar nicht mit, was man isst. Wer erfolgreich abnehmen möchte, sollte wieder mehr auf sich selbst achten. Diese Achtsamkeit ist in allen Lebensbereichen angebracht, so auch beim Essen. Sich zum Essen Zeit zu nehmen ist ebenfalls ein hilfreicher Tipp. Wer nebenbei liest, fernsieht oder die E-Mails checkt, bemerkt das Sättigungsgefühl später. Während des Essens sollte man sich auf das konzentrieren, was auf dem Teller liegt. Schmeckt die Speise süß oder salzig, wie fühlt sich das Lebensmittel an? Diese Achtsamkeit nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, man lernt aber wieder, auf den Körper zu hören. Oft sendet der Körper klare Signale, welche Nahrungsmittel er gerade am meisten braucht.

Selber kochen statt Fertiggerichte

Während man früher Wert auf gemeinsame Mahlzeiten legte, erfolgt die Nahrungsaufnahme heute meist zwischendurch. Die schnelle Pizza aus dem Tiefkühler, das Nudelgericht aus der Packung, das Schnellgericht aus der Mikrowelle landet auf dem Teller. Wie man bei www.medicamon.de nachlesen kann, ist es jedoch deutlich gesünder, selbst zu kochen. In den Fertigprodukten sind zahlreiche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel enthalten. Dafür mangelt es der „Schnellen Küche“ aus der Mikrowelle oder aus dem Tiefkühler an Vitaminen. Selbst zu kochen ist wahrlich keine Hexerei. Nudeln zum Beispiel oder Reisgerichte sind auch für Laien leicht zuzubereiten. Am besten greift man zu Vollkornprodukten, weil darin deutlich mehr Vitamine und Ballaststoffe enthalten sind wie in geschältem Reis oder Nudeln aus Weißmehl. Die Sauce kann auch mit Hilfe einer fertigen Tomatensauce zubereitet werden. Wichtig ist, dass man das Gericht mit frischem Gemüse aufwertet und einen Salat dazu serviert. Ein Kartoffelauflauf aus dem Rohr ist ebenfalls ein Beispiel für ein einfaches Gericht. Dazu die Kartoffeln kochen, schälen und in Scheiben schneiden. Mit einer Sauce aus Milch, Ei und etwas geriebenem Magerkäse übergießen und mit Salat servieren. Wer gerne Fleisch ist, sollte zu mageren Sorten greifen. Eine Gemüsepfanne mit Hühnerstreifen lässt sich zum Beispiel im Wok in wenigen Minuten zubereiten.

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